Archiv für die Kategorie „hörsinn“

was aufs ohr [10] – livingston in reutlingen

am 19. juni 2010 wird die gruppe livingston hier auf dem reutlinger stadtfest ihre musik zum besten geben.

mit der single “broken” aus ihrem debütalbum “sign language” hatte die rockband 2009 ihren durchbruch in deutschland und stürmte 10 wochen lang die deutschen charts. die multikulti band startete vor 10 jahren in südafrika, als der englische gitarrist chris van niekerk auf den südafrikaner beukes willemse traf… 2005 stieß der norweger christoffer borud sowie etwas später phil magee, aus england stammend, dazu. mit dem italienischen schlagzeuger paolo serafini und jakob nebel war die gruppe dann komplett.

die unterschiedlichen kulturen lassen sich immer wieder aus der musik heraushören… und das macht die jungs so sympatisch. abwechslung vom feinsten.

die singleauskopplung “go” dürfte sicherlich auch zum ohrwurm mutieren…

mehr infos zu livingston sind hier nachzulesen.

was aufs ohr [9] – philipp poisel “halt mich”

wunderschön! heute in der endlosschleife…

philipp poisel… von herbert grönemeyer entdeckt, veröffentlichte 2008 sein debütalbum “wo fängt dein himmel an”.  musik mit tiefgang, viel herz in text und stimme… berührt tief in der seele.

prädikat: ohrenschmaus

am 24.7.2010 wird philipp poisel ein “heimspiel” mit fanta 4 auf dem cannstatter wasen in stuttgart geben…

mehr infos auf seiner homepage und myspace.

was aufs ohr [8] – snow patrol ft. martha wainwright

ohhh…. genial!

durch zufall bin ich über den trailer zur verfilmung “das leuchten der stille” von nicholas sparks gestolpert. und genau in diesem trailer wird ein lied gespielt, das mich sofort ansprach und diese angenehme ohrwurm-gänsehaut verursachte.

ein duett von snow patrol; gesungen von gary lightbody und martha wainwright… einfach nur schön! bereits 2006 auf dem album “eyes open” erschienen, wird es sich vielleicht jetzt einen platz in den charts sichern können.

aber hört selbst…

was aufs ohr [7] – stromae

da im augenblick das wetter mehr als bescheiden ist, hält man sich am besten mit musik über wasser, die mitzieht. bei der du dir in gedanken vorstellen kannst, entweder im aussenbereich eines netten bistros zu sitzen mit erfrischenden getränken, leute beobachtend oder bei schnuckeligen temperaturen mit dem auto über landstrassen zu fahren… der fahrtwind im gesicht, prickelnde sonne auf der haut und gute musik im ohr.

und genau in diese sparte passt, finde ich jedenfalls, folgendes lied:

“alore on danse” von  stromae. ein junger belgier, der sich mit französischem hiphop nun auch in den deutschen charts einen namen macht.

viel spass beim zuhören… und nicht vergessen, das ganz schön laut!


und wer sich noch für die lyrix zum lied interessiert, kann hier (beim sender meines vertrauens *grins) nachlesen. “…also tanzen wir…”

was aufs ohr [6] – sade

nach ca. 10 jahren abstinenz gibt es nun endlich wieder neue musik von sade.
“soldier of love” – ihr sechstes album – lädt zum zurücklehnen ein; abtauchen in eine weiche stimme, die unverändert klar klingt und begeistert.

für mich persönlich entspannende sommermusik -  hörgenuss beim sonnenuntergang am strand mit einem glas rotwein in der hand.

ein zeitloses jazz-soul-album mit prädikat: chillig wertvoll!

was aufs ohr [5] – lifehouse

lifehouse… deren lieder bekannt geworden sind durch diverse kultserien, begeistern mit gefühlvoller musik, die durch die eindrucksvolle stimme des sängers jason wade umgesetzt wird.

das mittlerweile fünfte studioalbum “smoke & mirrors” der jungs aus malibu wird anfang mai in den plattenläden erscheinen und die 17 tracks versprechen hörgenuss, der nicht im alltagsgrau untergeht…

kleiner vorgeschmack…

weitere infos auf der offiziellen homepage von lifehouse oder auf myspace

was aufs ohr [4] – frank turner

musik zum einläuten des frühlings, bei sonnenschein, lauen temperaturen und natürlich runtergekurbelte fenster im auto! und sicherlich ein wenig lauter *g

frank turner – ein junger britischer musiker, der seit 2005 als singer-songwriter in der musikszene unterwegs ist. seine musik ist geprägt von folk-rock und ein wenig punk. der punk kommt aus seinen frühen jahren mit der gruppe million dead, die sich aber 2005 trennte.

mit seinem dritten 2009 veröffentlichen album “poetry of the deed” hat er den einstieg in die britischen charts geschafft.

auf jeden fall sollte man ein ohr bereithalten für seine musik, einprägsam ohne viel schnickschnack geht sie bis ins blut…

das folgende lied ist aus seinem album “love ire & song”

danke jasmin für den tipp *küsschen

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nur die liebe verleiht uns die kraft, mit dem herzen denken und mit dem hirn fühlen zu können.
© ernst ferstl

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